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Richter:"Ich spreche Sie hiermit frei von der Anklage, sie hätten die 10.000 Euro gestohlen." Angeklagter: "Prima. Darf ich das Geld dann behalten?"
Besuchstag im Untersuchungsgefängnis. Ein altes Mütterchen sitzt ihrem Sohn gegenüber: "Hättest du doch nur auf mich gehört, mein Junge. Wie oft habe ich dir ins Gewissen geredet? Wie oft habe ich dich angefleht, endlich die rostige Knarre wegzuwerfen und dir ein modernes Schnellfeuergewehr zu kaufen?"
Mandelstamm hat eingebrochen. Er steht vor Gericht. "Eines verstehe ich nicht", sagt der Richter, "in der Wohnung lagen unverschlossene Wertgegenstände umher. Wieso haben Sie nur solchen wertlosen Krempel mitgenommen?" Der Einbrecher: "Herr Richter, ich halte es nicht mehr aus! Meine Frau hat mir wirklich schon genug zugesetzt deswegen- und jetzt fangen Sie auch noch damit an!"
"Angeklagter, hatten Sie einen Genossen, als sie den Einbruch ausführten?" "Nein, Herr Richter, ich war vollkommen nüchtern!"
Der Richter fragt: "Herr Verteidiger, haben Sie noch etwas zugunsten des Angeklagten vorzubringen?" "Ja, Euer Ehren, mein Mandant ist schwerhörig und kann daher auch nicht die Stimme seines Gewissens hören!"
O.J. nach dem Prozeß: "Bekomme ich jetzt meine Handschuhe und mein Messer wieder?!..."
Richter:"Angeklagter, erst nahmen Sie dem Kläger die Brieftasche weg und dann ohrfeigten sie ihn auch noch! Warum taten Sie das ?" "Weil die Brieftasche leer war!"
Richter: "Haben Sie den Betrug ganz allein ausgeführt?" "Allein. Ich arbeite immer allein. Bei Kollaboration weiß man nie, ob man es mit ehrlichen Leuten zu tun hat."
Der Verteidiger hält ein flammendes Plädoyer für den Angeklagten und weist die absolute Unschuld seines Mandanten nach. Der Richter ist sichtlich ergriffen: "Ja, Herr Verteidiger, Sie haben völlig recht!" Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt für Punkt die abscheuliche Tat nach und fordert die Höchststrafe. Der Richter nickt: "Sie haben völlig recht, Herr Staatsanwalt." Da meldet sich der Schöffe: "Aber Herr Richter, sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht geben!" Der Richter: "Tja, da haben Sie auch wieder recht!"
"Also sie geben zu, dass sie der Vater dieses Kindes sind", fragt der Richter den Mann. "Ja, selbstverständlich", antwortet der. "Gut" darauf der Richter "dann müssen wir ja nur noch das Bezahlen regeln." "Aber ich bitte sie", winkt der Mann ab, "dafür möchte ich doch nichts haben!"
Bei Gericht in Grönland fragt der Staatsanwalt den Angeklagten: "Wo waren Sie in der Nacht vom 18. November zum 16. März?"
Richter: "Angeklagter, erkennen Sie diesen Revolver wieder?" Angeklagter: "Jawohl!" Richter: "Na endlich!" Angeklagter: "Natürlich, Sie haben ihn mir ja letzte Woche fast täglich gezeigt!"
Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf den Arm?" sagte Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"
Ein junger, erfolgreicher Rechtsanwalt öffnet die Türe seines Wagens etwas unvorsichtig. Diese wird von einem Laster abgerissen. Aufgeregt hüpft der Anwalt von einem Bein aufs andere: "Mein BMW, mein nagelneuer BMW." Mittlerweile ist ein Polizist an der Unfallstelle eingetroffen. Kopfschüttelnd geht er zu dem Anwalt: "Ihr Anwälte seid so materialistisch, dass Sie vor lauter Aufregung über die Beschädigung an Ihrem BMW nicht mal merken, dass Ihnen der Laster den ganzen Arm abgerissen hat." Entsetzt blickt der Anwalt auf den Armstumpf. Kreidebleich antwortet er dem Polizisten: "Wo zur Hölle liegt das Ding? Da ist noch meine Rolex dran."
Ein Mädchen spazierte dem Strand entlang, als es plötzlich eine Stimme hörte: "He, küss mich! Ich bin ein verwandelter Anwalt." Das Mädchen schaute sich um und sah einen Frosch. Der Frosch sagte: "Ja, ich spreche. Küss mich!" Das Mädchen nahm den Frosch und verstaute ihn in ihrer Handtasche. Später zeigte es den Frosch einem Freund. Der Frosch beschwerte sich: "Nun komm schon! Küss mich! Du wirst es nicht bereuen!" Das Mädchen verstaute den Frosch wieder in seiner Handtasche. Als es den Frosch einem weiteren Freund zeigte sagte der Frosch: "Warum küsst du mich nicht? Ich werde dich reich machen." Aber das Mädchen legte den Frosch zurück in die Handtasche. Als es später den Frosch einer Freundin zeigte, sagte der Frosch: "Ich glaube, du verstehst mich nicht. Ich sagte dir, ich sei ein verwandelter Anwalt. Wenn du mich küsst, mache ich dich reich." Das Mädchen antwortete nun: "Warum sollte ich? Ein Anwalt ist wertlos, es gibt so viele. Aber ein sprechender Frosch ist cool."
"Angeklagter, wieso haben Sie dem armen alten Mann vier Zähne ausgeschlagen?" "Er hatte nicht mehr, Herr Richter"
"Soso, Sie behaupten also, mit Ihrem Auto nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten zu haben. Wie wollen Sie das denn beweisen?" "Das kann ich sehrwohl beweisen, Herr Richter: Ich befand mich gerade auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter!"
Ein Obdachloser steht wegen eines Diebstahls vor Gericht. Auf die Frage des Richters, was er von Beruf sei, antwortet der Obdachlose: "Arbeitgeber, Herr Rat!" Darauf donnert es zurück: "Ha, wem werden Sie schon Arbeit geben...?" Treuherzig entgegnet der Obdachlose: "Ihnen zum Beispiel !"
Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedes Mal einen der Anwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren. Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht rumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreißen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: "Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!" - "Macht nichts", antwortet der Pfarrer, "ich habe ihn noch mit der Beifahrertüre erwischt."
Wieso gibt es in Wiesbaden eine Giftmüll-Deponie und in Frankfurt so viele Anwälte? Weil Wiesbaden zuerst wählen durfte.
Der Richter zum Angeklagten: "Sie sollten langsam versuchen, ein anderer Mensch zu werden!" "Aber das habe ich doch versucht. Es hat mir sechs Monate wegen Urkundenfälschung und Amtsanmassung gebracht!"
"Das haben wir gleich", sagte der Anwalt und meinte das Geld seines Mandanten.
Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?" "Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich fahre mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: 'Sind sie auch verletzt?' Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"
Der Richter fragte den Landstreicher: "Wann arbeiten Sie eigentlich?" "Ach, hin und wieder." "Und was arbeiten Sie?" "So dies und jenes." "Und wo arbeiten Sie?" "Hier und dort." "Haben Sie vielleicht einen Wohnsitz?" "Mal ja, mal nicht." "Dann" sagte der Richter, "werde ich Sie jetzt erstmal einbuchten." "Und wann komme ich wieder raus?" "Früher oder später !"
Müller geht an Krücken. "Was ist dir denn passiert?" "Autounfall." "Schrecklich. Kannst du nicht mehr ohne Krücken gehen?" "Weiss nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein!"
"Sie wissen, warum wir Sie vorgeladen haben?" "Nee, keine Ahnung." "Es liegt hier eine schriftliche Anzeige vor, dass Sie ein Polygamist sind." "Das ist eine haltlose, widerliche Verleumdung! Wer schreibt denn sowas?" "Ihre Frau." "Welche?!"
"Sie werden zu 500 Euro Geldstrafe wegen Beamtenbeleidigung verurteilt. Möchten Sie dazu noch etwas sagen?" "Eigentlich ja, Herr Richter. Aber bei den Preisen verzichte ich lieber!"
Der Richter ertappt Gauner-Ede mal wieder beim Lügen: "Dass Sie mir überhaupt noch ins Gesicht sehen können!" "Ach Herr Richter, man gewöhnt sich an alles..."
Woran erkennt man, dass ein Anwalt lügt? Seine Lippen bewegen sich.
Statt Ratten sollen jetzt Juristen als Versuchstiere eingesetzt werden. Die Sache hat nämlich einen eintscheidenden Vorteil: Selbst die abgebrühtesten Wisseschaftler möchten Ratten nicht alles antun. Allerdings hat sie auch einen Nachteil: Die Ergebnisse lassen sich schlechter auf Menschen übertragen...
Ein Strafrichter ist Vater von Vierlingen geworden. Er stöhnt verzweifelt: "Ich glaube, ich werde das Verfahren einstellen müssen."
Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen: "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist produziert hat, wieviel soll ich ihm wohl geben?" "Auf keinen Fall mehr als fünf Euro pro Liter!"
"Angeklagter, nun erzählen Sie mal, wie es zu dem Uhrendiebstahl kam." "Also, wie ich da so ging, sah ich eine Uhr, die ging auch. Und da habe ich mir gedacht, wir könnten ja zusammen gehen!"
Heini, Gerd und Emil sind zum Vaterschaftsprozeß vorgeladen. Heini: "Ich habe eine Prima Idee: Wenn wir alle die Vaterschaft anerkennen, kann uns gar nichts passieren." Die beiden anderen stimmen begeistert und erleichtert zu. Als erster muß Heini vortreten. "Erkennen Sie die Vaterschaft an?" "Jawohl Herr Richter." "Die Verhandlung ist somit geschlossen."
Drei Männer vor dem schielenden Richter. Der Richter zum ersten: "Wie heissen Sie ?" Der zweite:"Erwin Schabulke." Der Richter zum zweiten: "Sie habe ich noch gar nicht gefragt!" Der dritte: "Ich habe doch gar nichts gesagt."
"Angeklagter, sind Sie eigentlich verheiratet?" "Ja!" "Mit wem?" "Mit einer Frau!" "Mein Gott, das ist ja wohl klar!" "So klar ist das nicht, meine Schwester ist zum Beispiel mit einem Mann verheiratet!"
Richter zum Zeugen: "Wie weit waren Sie von der Unfallstelle entfernt?" "18,72 Meter." "Wieso können Sie das so exakt angeben?" "Ich habe sofort nachgemessen, weil ich dachte, irgend so ein Idiot wird mich sicher danach fragen!"
Ein Rechtsanwalt hatte einen Mandanten in einem Skandalprozess erfolgreich verteidigt. Auf einer Party danach sprach ihn eine entrüstete Frau an: "Für Sie ist wohl kein Delikt zu gemein, so abscheulich, so unerhört, dass Sie nicht die Verteidigung übernehmen wollten!" - "Kommt drauf an", sagte der Anwalt, "was haben sie denn ausgefressen?"
Richter zum Angeklagten: "Warum sind Sie in der Seifenfabrik eingebrochen?" "Ach, Herr Richter, mir ging es so dreckig!"
Zwei Anwälte sind auf Löwenjagd in Afrika. Erschöpft von der vergeblichen Pirsch lehnen sie ihre Gewehre an einen Baum, um sich am nahen Bach zu erfrischen. Kaum haben sie das Bachufer erreicht, taucht der Löwe auf und schneidet ihnen den Rückweg zu den Gewehren ab. Sofort fängt einer der Anwälte an, seine Stiefel auszuziehen. Erstaunt fragt der andere: "Glaubst Du etwa, Du kannst einem Löwen davonlaufen?" "Nein, ich muß nur schneller laufen als du."
"Schämen Sie sich nicht, Angeklagter, in Ihrem Alter noch einen Fernsehapparat zu stehlen?" Angeklagter: "Aber in meiner Jugend, Herr Richter, gab es doch keine!"
Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstrasse in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte verknüpft mit dieser Skulptur." - "Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Strasse vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte in die San Francisco Bucht schmeißt. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten über die Uferkante springen ins Meer springen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer. "Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen Anwalt hast."
Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: "Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: "Hallo, Heinz, alter Knabe!"
Vorsitzender: "Erkennen sie in dem Angeklagten den Mann wieder, der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?" Zögert der Zeuge: "Nach der Rede des Herrn Verteidigers bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich überhaupt jemals ein Auto besessen habe."
"Angeklagter, warum habe Sie das Auto gestohlen?" "Ich mußte ganz schnell zur Arbeit, Herr Richter." "Da hätten sie doch ebensogut einen Bus nehmen können." "Tut mir leid, für Busse habe ich keinen Führerschein!"
Zwei Mütter unterhalten sich über ihre jugendlichen Sprösslinge: "Was will ihr Sohn den später einmal werden?" "Rechtsanwalt. Er streitet gerne, mischt sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten und weiß immer alles besser. Da habe ich ihm geraten, er soll sich das bezahlen lassen."
Eine Stellungsausschreibung in einem großen Konzern. Schließlich bleiben nur noch Drei übrig: Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Jurist. Alle Drei werden zu einem letzen Test eingeladen. Als erster kommt der Mathematiker die Frage gestellt: "Was ist 1 + 1?" Die Antwort des Mathematikers: "2" Auch dem Physiker wird diese Frage gestellt. Seine Antwort: "Zwischen 1,999999 und 2,0000001..." Als letzter wird der Jurist reingebeten. Wieder die bekannte Frage: "Was ist 1 + 1?" Der Jurist schaut sich um, ob die Tür zu ist und meint dann: "Meine Herrn, ... welches Ergebnis hätten Sie denn gern...?"
Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik. Der Anwalt erzählt: "Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, ja es blieb sogar etwas übrig, so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann." - "Das ist aber ein Zufall," sagt darauf der Ingenieur, "ich bin hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun den Urlaub leisten kann." Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt: "Wie haben sie eine Überschwemmung gemacht?"
"Was hat Sie veranlaßt, den Angeklagten freizusprechen?", fauchte der Richter die Geschworenen an. "Schwachsinn, euer Ehren !", antwortete ihr Sprecher. Der Richter entsetzt: "Was, sie alle acht???"
Der Richter verurteilt den Angeklagten mit den Worten: "Und nun hoffe ich, Sie das letzte Mal gesehen zu haben." "Wieso, Herr Vorsitzender, gehen Sie etwa in Pension?"
"Was hat Sie veranlasst, den Angeklagten freizusprechen?", fauchte der Richter die Geschworenen an. "Schwachsinn, euer Ehren!" antwortete ihr Sprecher. Der Richter entsetzt: "Was, sie alle acht???"
Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch. "Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen", sagt er, "obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen - 50 Euro?" "Erinnern Sie sich denn nicht mehr?", will der Anwalt wissen, "da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten."
Der Angeklagte fragte seinen Anwalt, wie lange die ganze Angelegenheit wohl dauern werde. Anwalt: "Für mich drei Stunden und für Sie drei Jahre..."
Ein Rechtsanwalt hatte einen Mandanten in einem Skandalprozeß erfolgreich verteidigt. Auf einer Party danach sprach ihn eine entrüstete Frau an: "Für Sie ist wohl kein Delikt zu gemein, so abscheulich, so unerhört, daß Sie nicht die Verteidigung übernehmen wollten!" "Kommt drauf an" sagte der Anwalt, "was haben Sie denn ausgefressen?"
Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: "Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, kriegen sie 10000 Dollar von mir." Nach dem Prozess meint der Anwalt: "Das war ein hartes Stück Arbeit, die wollten sie doch glatt freisprechen."
Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- Euro und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen. Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein. Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- DM habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen." Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- Euro ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- Euro abgezweigt." Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt."
Was sagt ein arbeitsloser deutscher Jurist zu einem Juristen, der einen Job hat? "Bitte eine Currywurst".
Eine ältere Dirne steht vor Gericht. Der Richter weiß nicht, welche Strafe er ihr verpassen soll. Er ruft einen befreundeten Kollegen an: "Was würden Sie einer fünfzigjährigen Prostituierten geben?" "Ich? Höchstens zwanzig Euro, mein Lieber!"
Eine Schlange und ein Hase waren auf dem Weg durch den Wald, als sie auf einer Kreuzung zusammenstießen. Beide begannen sofort, einander die Schuld am Unfall zuzuschieben. Als die Schlange argumentierte, sie sei seit ihrer Geburt blind, und hätte daher immer Vortritt, stellte sich heraus, dass auch der Hase seit seiner Geburt blind war. Die beiden vergaßen den Zusammenstoss, und sprachen miteinander über ihre Erfahrungen, blind zu sein. Die Schlange erzählte mit Bedauern, dass ihr größtes Problem war, dass sie keine Identität besaß. Sie hatte niemals ihr Spiegelbild gesehen, ja sie wusste nicht einmal, was für ein Tier sie war. Der Hase hatte genau das gleiche Problem. So beschlossen die beiden, sich gegenseitig abzutasten, und zu erzählen, was der andere war, und wie er aussah. Die Schlange wand sich darauf um den Hasen und sagte nach kurzer Zeit: "Du hast einen sehr weichen, wuscheligen Pelz, lange Ohren, lange Hinterbeine und einen kleinen wuscheligen Schwanz. Ich glaube, du bist ein Hase!" Der Hase war erleichtert, endlich zu wissen, was er war, und fühlte nun den Körper der Schlange. Nach ein paar Minuten sagte er: "Du bist schuppig, schleimig, hast kleine Augen, du windest dich und kriechst die ganze Zeit, und du hast eine gespaltene Zunge. Ich glaube, du bist ein Anwalt!"
Ein Anwalt und der Papst starben zur gleichen Zeit und kamen miteinander am Himmelstor an. Petrus fragte den Anwalt nach seinem Namen und suchte ihn dann in seinem Buch. Danach fragte er den Papst nach seinem Namen und suchte ihn ebenfalls in seinem Buch. "Nun, wenn ihr mir folgt, zeige ich euch eure Unterkünfte für die Ewigkeit," sagte Petrus. Sie gingen den Wolken entlang und kamen zu einem riesigen Herrschaftshaus, mit allem Luxus, den man sich wünschen kann. Petrus wandte sich an den Anwalt und sagte ihm, dies sei nun sein Haus. Der Papst, im Wissen dass er die wichtigste Person der Kirche gewesen war, konnte sich nicht vorstellen, wie nun sein Haus aussehen könnte. Petrus und der Papst gingen weiter zu einer kleinen Bretterbude. Petrus sagte dem Papst, dies sei nun sein zuhause. Der Papst war schockiert, und sagte zu Petrus: "Moment mal! Der andere Kerl war nur ein Anwalt und bekommt ein Herrschaftshaus. Ich war das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche, und dies ist die Belohnung, die ich dafür bekomme?" Petrus schaut dem Papst in die Augen und sagt: "Das ist richtig. Du hast zwar viel für den Glauben getan, aber wir haben viele Päpste im Himmel. Dieser Kerl aber ist der erste Anwalt, der es hierher geschafft hat."
Richter: "Sind sie sicher, daß das der Mann ist, der ihnen die Brosche aus ihrer Wohnung geraubt hat?" Zeugin: "Ja! Ich kann es sogar beweisen: Auf der linken Arschbacke hat er einen herzförmigen Leberfleck!"
Richter: "Wann haben Sie denn gemerkt, dass das Grundstück bewacht war?" Angeklagter.: "Als ich die Zähne von dem Dobermann in meinem Hintern spürte!" Darauf wendet sich der Richter an den Zeugen und fragt: "Stimmt das, Herr Dobermann?"
Zwei Männer treffen sich auf der Strasse. "Heute morgen war es aber eisig kalt." - "Wie kalt war es denn?" - "Ich weiß es nicht genau, aber ich habe einen Anwalt gesehen, der seine Hände in den eigenen Taschen hatte."
Richter im Mordprozess in Helsinki: "Angeklagter, wo waren sie in der Nacht vom 13. November auf den 4. Februar?"
Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutes Leben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. "Willkommen," sagt Petrus, "da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in den Himmel eintreten." "Danke," sagt der Mann. "Aber bevor ich hineinkomme, könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?" - "Ja, alle Arten von Leuten," antwortet Petrus. "Gibt es auch verurteilte Verbrecher im Himmel?" fragt der Mann. "Ja, einige," antwortet Petrus. "Gibt es Kommunisten im Himmel?" will der Mann weiter wissen. "Ja, auch Kommunisten," erwidert Petrus. "Gibt es Nazis im Himmel?" fragt der Mann. "Ja, ein paar wenige," antwortet Petrus. "Und gibt es auch Anwälte im Himmel?" fragt der Mann weiter. Petrus erwidert: "Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andern ruinieren?"
Richter: "Wo waren Sie in der fraglichen Nacht zwischen 1 Uhr und 4 Uhr?" Angeklagter: "Im Bett." Richter: "Zeugen?" Angeklagter: "Ich habs versucht."
Die Grenze zwischen Himmel und Hölle war von Unbekannten beschädigt worden. Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel: "Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss." Die Engel antworten: "Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden..."
Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutes Leben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. "Willkommen," sagt Petrus, "da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in den Himmel eintreten." "Danke," sagt der Mann. "Aber bevor ich hineinkomme, könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?" - "Ja, alle Arten von Leuten," antwortet Petrus. "Gibt es auch verurteilte Verbrecher im Himmel?" fragt der Mann. "Ja, einige," antwortet Petrus. "Gibt es Kommunisten im Himmel?" will der Mann weiter wissen. "Ja, auch Kommunisten," erwidert Petrus. "Gibt es Nazis im Himmel?" fragt der Mann. "Ja, ein paar wenige," antwortet Petrus. "Und gibt es auch Anwälte im Himmel?" fragt der Mann weiter. Petrus erwidert: "Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andern ruinieren?"
"Pflegt Ihr Freund Selbstgespräche zu führen, wenn er allein ist?" fragt der Vernehmungsrichter die junge Zeugin. "Ich weiß nicht, Herr Richter. Ich war doch noch nie bei ihm, wenn er allein war."
"Weshalb sitzen Sie?" fragte der Gefängnisarzt. Der Neuangekommene zuckte die Achseln: "Manöver der Konkurrenz." "Wieso denn Konkurrenz?" wollte der Arzt wissen. "Ja", erklärte der Gefangene, "ich habe dieselben ZweiEuroStücke angefertigt wie der Staat!"
Was geschieht, wenn eine Klapperschlange einen Anwalt beißt? Die Schlange stirbt...
Wer gehört nicht in diese Reihe: Rotkäppchen - der Papst - ein ehrlicher Anwalt - Donald Duck?
Natürlich der Papst. Ihn gibt es wirklich, alle anderen sind Phantasiegestalten.
Eine Zeugin erscheint nicht vor Gericht, da sie kurz vor der Entbindung steht. Drei Tage später teilt ihr Anwalt mit: "Frau Schmidthuber hat entbunden. Sie kann jetzt wieder geladen werden."
"Hast du schon mal vor einem grösseren Zuhörerkreis gesprochen?" "Klar, Mann!" "Und über was haste da gesprochen?" "Meine Herren", habe ich gesagt, "glauben Sie mir, ich bin vollkommen unschuldig!"
Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten. Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam, das Verfahren werde in etwa drei Jahren eröffnet. Der Anwalt protestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten verstoße, doch seine Worte wurden einfach überhört. Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte darauf wissen: "Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?" Der Teufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."
Wo ist der Unterschied zwischen einem toten Hund auf der Straße und einem toten Anwalt auf der Straße? Vor dem Hund sind Bremsspuren.
Fragt ein Anwalt den anderen: "Na, wie gehts?" Sagt der andere: "Kann nicht klagen!"
Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren." Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"
Richter: "Ich kenne sie doch! Hab sie schon tausendmal gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!" Angeklagter: "Nein. Ich bin Türwächter im Eros-Center."
Ein Hund kam in eine Metzgerei und stahl einen Braten. Glücklicherweise erkannte der Metzger den Hund als den eines Nachbarn, einem Anwalt. Der Metzger rief den Anwalt an und sagte: "Wenn dein Hund einen Braten aus meiner Metzgerei stiehlt, bist du dann für die Kosten verantwortlich?" Der Anwalt erwiderte: "Natürlich. Wie viel kostet das Fleisch?" - "30 Franken." Ein paar Tage später erhielt der Metzger einen Scheck über 30 Franken mit der Post. Angeheftet war eine Rechnung mit folgendem Text: "Rechtsauskunft: 350 Franken."
Müller zum Richter: "Es ist richtig, daß ich die Klägerin eine fette Gans genannt habe. Damit wollte ich aber ausdrücken, daß ich Sie zum Fressen gern habe!"
Ein Arzt und ein Anwalt treffen sich auf dem Friedhof. Der Arzt an den Anwalt gewandt: "Na, Suchen Sie neue Erbrechtsmandate?" Der Anwalt : "Und Sie, machen Sie Inventur?"
"Glaubst du eigentlich an Justiz-Irrtümer?" "Klar, ich bin schon drei mal freigesprochen worden!"
Ein Anwalt gewinnt seinen Prozess und telegrafiert seinem Mandanten: "Die Gerechtigkeit hat gesiegt!" Der Mandant telegrafiert zurück: "Sofort Berufung einlegen!"
Der Richter zur Angeklagten: "Sie werden beschuldigt, das Opfer tätlich angegriffen und schwer verletzt zu haben, was sagen sie dazu?" "Ich bin unschuldig, Euer Ehren, ich musste einfach zuschlagen, weil mich der Kerl obszön beschimpfte." "Was hat er denn gesagt?" "Er nannte mich eine billige ZweiEuro-Hure." "Und womit haben sie dann zugeschlagen?" "Mit einem Sack Zweieurostücke!!!"
Richter: "Ihr Name ?"
Zeugin : "Maria Müller."
Richter: "Ihr Beruf ?"
Zeugin : "Hausfrau."
Richter: "Ihr Alter ?"
Zeugin : "29 Jahre und ein paar Monate."
Richter - leicht grollend: "Hm, wieviele Monate ?"
Zeugin - leise verschämt: "138 ..."
"Ihr Hund hat den Briefträger gebissen", klagt der Richter an. "Ausgeschlossen", verteidigt sich Müller, "unser Hund tut keiner Fliege was zuleide!" "Das glaube ich gerne", meint der Richter, "Fliegen sind ja auch flinker als Postboten."
Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!" Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen,gesagt ?" Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis." Richter: "Und wieviel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!" Richter:" Nun...dann verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!" Angeklagter: "WARUM DAS ????" Richter: "Staatsgeheimnis..."
Der Richter zornig: "Angeklagter, warum erzählen Sie heute einen ganz anderen Sachverhalt als gestern?" Der Angeklagte: "Sie haben mir gestern ja nicht geglaubt!"
"Sie beleidigen die Würde des Gerichts! Weshalb erscheinen Sie in Frauenkleidern?" "Sie sagten doch, in Sachen meiner Frau!"
Gerda will sich scheiden lassen. Der Anwalt fragt: "Trinkt ihr Mann?" - "Nein." - "Schlägt er Sie?" - "Nein." - "Und wie steht es mit der ehelichen Treue?" - "Damit kriegen wir ihn! Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm!"
Richter: "Wo waren Sie gegen 5 und 6?" Angeklagte: "Im Kindergarten!"
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